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Die Oberjesinger Bricciuskirche von Nordosten her gesehen - Fotografie: bARThies © Daniel Barth

Bricciuskirche

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RÜCKSCHAU:

Familiengottesdienst mit Pizzaessen am 19. Februar 2017

Als Speisung der Fünftausend wird sich das Pizzaessen im Anschluss an den Familiengottesdienst kaum einordnen lassen, zumal es Pizza statt Brot gab und auch die Anzahl der Teilnehmer geringfügig geringer war. Allerdings war es ein schöner und gelungener Auftakt für eine Änderung im Gottesdienstplan unserer Oberjesinger Gemeinde, die auch gleich sehr gut und von vielen angenommen wurde.
So möchten wir in dem in regelmäßigen Abständen im Gemeindehaus stattfinden Familiengottesdienst nicht nur einen Schwerpunkt auf neuerer Kirchenmusik (sogenannte Lobpreislieder) legen, sondern auch im Anschluss daran noch weiter Gemeinschaft pflegen und miteinander zu Mittag essen. Um den Aufwand hierfür für alle Beteiligten so gering wie möglich zu halten aber dennoch ein familienfreundliches Gericht auf den Tisch bringen zu können, dürfte das Pizza-Bestellen große Chancen haben sich zu etablieren.

Hier ein paar Fotos.

Als nächste Termine in diesem Jahr stehen bereits fest:
21. Mai, 17. September, 15. Oktober und 17. Dezember.

Merken Sie sich diese Termine unbedingt vor.

 

 

Viertelton-Glissando zur Uraufführung am 18. Februar 2017 im Gemeindehaus

Wer bislang noch nicht wusste, was ein Viertelton-Glissando ist, muss sich darum sicherlich keine Gedanken machen, zumindest nicht, wenn er kein Berufsmusiker ist. Wer dem Konzert "Klavier & Violoncello" beiwohnte, wurde nicht nur durch gekonnte Spielfreude und eine überzeugende Klangkombination dieser beiden fantastischen Instrumente belohnt, sondern erfuhr zudem auch noch zusätzlich einiges an Hintergrund zu den aufgeführten Stücken. David Holleber führte gewohnt kompetent und humorvoll durch den sehr kurzweiligen Abend und erläuterte dem aufmerksamen Publikum die Charakteristika der einzelnen Stücke. Das als Erstes aufgeführte Rondo von Dvorak bestach durch ein wiederholtes, relativ ruhiges Motiv, während die Cellosonate des nur 26-jährigen "jungen Beethovens" einen Wirbelwind durch die Noten entfachte, dem die Pianistin Annemarie König aber gelassen standhielt.

Astor Piazzollas "Grand Tango", das "Bravourstück für Cello und Klavier", wurde von Wolfgang Reichert so intensiv und emotional gespielt, dass der nicht ganz falsche und von ihm auch bestätigte Eindruck entstand, er würde mit seinem Violoncello auch tanzen wollen. Eingerahmt wurde der feurige Argentinier von einer Komposition "Klangfarbenspiele" Hollebers selbst, die zunächst als Uraufführung, dann als Zugabe auf Wunsch des Publikums nochmals gespielt wurde. Hierzu erläuterte der Cello-Künstler süffisant, was ein vom Komponisten "gefordertes" Viertelton-Glissando ist, nämlich eine kontinuierliche Veränderung der Tonhöhe, allerdings um jeweils einen Viertelton, was auch nur mit einem frei intonierbaren Instrument wie dem Cello spielbar ist. Nach langanhaltendem und vom Publikum tief empfundenen Applaus ging das Klangfeuerwerk der beiden Virtuosen zu Ende, und dieser konnte nicht anders verstanden werden als Aufforderung zur Fortführung der erfolgreichen, von David Holleber organisierten Konzertserie "Klassikkonzerte im Gäu".

Einige Impressionen finden Sie hier.

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Die Handy-Aktion

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